1. ANAMNESE

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2. BESTÄTIGUNGSTESTS
Häufige Allergene

3. Behandlung
Aktionsplan

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Beratung zu Expositionsreduktion, z. B. bei Hausstaubmilbe

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Management

Bestätigung der wahrscheinlichen Trigger

Interpretation der Testergebnisse unter Berücksichtigung der Anamnese. Ein spezifisches IgE-Testergebnis von ≥ 0,1 kUA/l zeigt eine Sensibilisierung an.

Wenn die Auslöser bestätigt werden, können folgende Empfehlungen hilfreich sein:

Aktionspläne zum Ausdrucken

Es ist wichtig, dem Patienten einen Aktionsplan an die Hand zu geben, damit Ihre Ratschläge zur Behandlung auch eingehalten werden.

Laden Sie diese nützlichen Aktionspläne herunter, um Ihre Behandlung von Allergiepatienten zu unterstützen:

ALLERGIEDIAGNOSE UND -BEHANDLUNG KÖNNEN DIE ERGEBNISSE FÜR IHRE ASTHMAPATIENTEN VERBESSERN

Die Erkennung und das Management einer Allergie können die Asthmabehandlung verbessern:

  • 22 % weniger Notfallbehandlungen bei Patienten mit allergischen Erkrankungen innerhalb von 12 Monaten5
  • 13 % weniger Notfallpatienten für Atemwegs- und Allergieerkrankungen5

Die Meidung von Allergenen oder eine spezifische Immuntherapie können die Symptome bei Asthmapatienten verbessern:

  • 30 % weniger Asthma-Symptome mit verbessertem Innenraumklima6

Expertenmeinung: Professor Jörg Kleine-Tebbe spricht darüber, wie man Hausstaubmilbenallergene am besten vermeiden kann.

ALLERGIEDIAGNOSE
UND -BEHANDLUNG
KANN DEN BEDARF AN MEDIKAMENTEN REDUZIEREN

Ein initialer spezifischer IgE-Bluttest reduziert den Medikamentenbedarf über zwei Jahre hinweg:7

  • Mit einem IgE-Bluttest konnte die Genauigkeit der Diagnose von 30 - 65 % auf 85 - 97 % verbessert werden, als wenn im Vergleich nur die Anamnese und die körperliche Untersuchung zur Diagnosefindung herangezogen wurden.7
  • Positive IgE-Ergebnisse können bei Empfehlungen zur Vermeidung von Allergenen und bei der Auswahl von Behandlungsmethoden als Orientierungshilfe dienen.7

*Als Grundlage für die ökonomische Bewertung und das klinische Entscheidungsmodell diente eine nicht-randomisierte klinische Studie, in der der Einfluss von zusätzlichen spezifischen IgE-Bluttestergebnissen auf die laufenden Behandlung von 721 Kindern mit Atemwegs- und/oder Hautsymptomen durch den Hausarzt (medizinische Grundversorgung) in Spanien und Italien untersucht wurde.7

DIE EXPOSITIONS-VERRINGERUNG DER ALLERGISCHEN ASTHMATRIGGER REDUZIERT SCHWERE EXAZERBATIONEN

  • Das Risiko weiterer Asthmaexazerbationen, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich machen, wurde bei Kindern, deren Bettzeug (Matratze, Kissen und Bettdecke) mit milbenundurchlässigen Bezügen versehen war, um 45 % reduziert (HR 0,55, 95 % KI 0,36 - 0,85, p = 0,006)3
  • 29,3 % der Kinder in der Wirkstoff-Gruppe mussten aufgrund einer oder mehrerer schwerer Asthmaexazerbationen das Krankenhaus aufsuchen, gegenüber 41,5 % in der Plazebogruppe (OR 0,58, 95 % KI 0,34 - 0,99, p = 0,047)3
  • Beim Risiko der Anwendung von Prednisolon für Asthmaexazerbationen gab es zwischen den Gruppen keine Unterschiede (HR 0,82, 95 % KI 0,58 - 1,17, p = 0,28).3

Ergebnisse einer randomisierten, doppelblinden, plazebokontrollierten Parallelgruppenstudie zur Wirkung von milbenundurchlässigen Bettdecken auf das Risiko schwerer Asthmaexazerbationen bei milbensensibilisierten asthmatischen Kindern und Jugendlichen im Alter von 3-17 Jahren, die in 14 Krankenhäusern in Nordwestengland durchgeführt wurde.

DIE BELASTUNG DURCH ASTHMA

300 million people
300 MILLIONEN
MENSCHEN

Etwa 300 Millionen Menschen weltweit leiden an Asthma. In Deutschland sind 10% der kindlichen und 5% der erwachsenen Bevölkerung betroffen.20 Mehr als 80% der Asthmapatienten leiden auch an Rhinitis.3

300 million people
ERHÖHTES RISIKO
EINER TÖDLICHEN ANAPHYLAXIE

Patienten mit Asthma und zusätzlich einer Allergie gegen Erdnuss oder Baumnüsse tragen ein erhöhtes Risiko für eine tödliche Anaphylaxie.5,6 Es konnte gezeigt werden, dass eine frühe Diagnose, gefolgt von einer effektiven Behandlung, die Kosten durch Asthma um mehr als die Hälfte senken kann.3

300 million people
ERHÖHTES RISIKO
FÜR ASTHMA

Giemende Kinder mit einem positiven Allergietest haben ein erhöhtes Risiko für Asthma; durch erhöhtes spezifisches IgE gegen Weizen, Hühnerei oder inhalative Allergene kann ein späteres Asthma vorhergesagt werden.7


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